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Filmkritik zu The Silence

Fazit & Gesamtnote
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Anspruch:anspruchslosanspruchslosanspruchslos
Erotik/Sex:keine Spur von Erotik/Sexkeine Spur von Erotik/Sexkeine Spur von Erotik/Sex
Fantasie/Fiktion:
Spannung/Thrill:
Humor:weder spassig, noch amüsantweder spassig, noch amüsantweder spassig, noch amüsant
Horror/Grusel:
Action:
Romantik/Liebe:unromantisch, lieblos, kaltherzigunromantisch, lieblos, kaltherzigunromantisch, lieblos, kaltherzig
kindertauglich:nicht für (Klein-)Kinder geeignetnicht für (Klein-)Kinder geeignetnicht für (Klein-)Kinder geeignet



Vor- und Nachteile zum Film

 
unterhaltsam, geheimnisvoll und packend
gute Bild- und Tonqualität...
passende Filmkulisse
stimmungsvoller Score von tomandandy
netter unvorhersehbarer Moment mit dem Jeep, als das Wild auf die Strasse springt
guter Einfall mit dem Häcksler...
erinnert stark an DIE VÖGEL von Alfred Hitchcock oder auch THE LAST OF US


...aber das Bild ist sehr oft auch dunkel, farblos und ungesättigt
...doch warum stellt er den Häcksler ab und lässt ihn nicht einfach weiterlaufen?
die Viecher sehen zum Teil etwas billig aus und es ist sofort erkennbar, dass sie am Schluss einfach in den Film eingefügt und animiert wurden
etwas unlogisch, dass die Monster so extrem auf Geräusche reagieren (z.B. Schritte auf Waldweg/Kieselstrasse), wenn sie selbst so viele gurgelnde Geräusche erzeugen. Warum überhaupt?
billige Explosion, nachdem Hugh das Auto anzündet. Warum hat man hier auf CGI gesetzt, statt ein echtes Auto zu schrotten?
völlig überflüssig, dass Ally taub ist. Das tut dem Film gar nichts zur Sache und bleibt vergebens
keine nähere Auflösung zum bedrohlichen Reverant (Billy MacLellan) und seiner Gang, warum sie das nach 1-2 Tagen schon machen und das Ende der Welt sehen
die Präsenz von John Corbett ist viel zu gering ausgefallen
möglicherweise etwas unlogisch, als sie auf dem Weg zum Haus sind, welches sie per Feldstecher entdecken, und es dann plötzlich Nacht wird
die an Krebs erkrankte Grossmutter wäre überflüssig gewesen
die ganze Nebengeschichte mit dem fanatischen Pfarrer hätte man weglassen können
zu rasches und unfertiges Ende mit vielen offenen Fragen und Logiklöchern





Spoilerbereich (zum Lesen bitte Text markieren)

Was für geheimnisvolle Viecher sind das von welchen Tieren stammen sie ab, wenn sie diverse Evolutionen überlebt haben? warum machen sie so gurgelnde Geräusche?
warum werden die Kreaturen erst jetzt entdeckt und nicht schon x-Jahre vorher (z.B. im Mittelalter)? wie konnten die Biester Millionen von Jahre unterirdisch überleben und sich z.B. ernähren, wenn sie offensichtlich Fleischfresser sind?
warum fahren sie weg (ca. 16. Minute), wenn die Nachrichten sagen, man solle still Zuhause in Sicherheit bleiben? meinen sie effektiv, dass es auf dem Land ruhiger und sicherer ist, als in der Stadt? Ist dies der Grund? wieso brechen sie überhaupt auf. Sie hätten Zuhause alles gehabt was sie brauchen.
wer ist der mysteriöse Mann, der sie beobachtet, zusammen mit seinen anderen Anhängern, als sie in die Stadt vorrücken? Er scheint das Mitglied einer dubiosen und religiösen Sekte zu sein, die einen Neuanfang prophezeit. Doch warum will er das Mädchen haben und sagt, sie sei fruchtbar? und wieso agiert er nach wenigen Tagen schon so verrückt, als ob das Ende der Welt bevorsteht?
warum schneidet der Reverant diese komischen Mund-Grimassen und warum folgen ihm seine Anhänger, z.B. die jungen Mädchen?
warum nutzen sie nicht die Gewehre und Schusswaffen um sich zu verteidigen, wenn sie schon welche haben? wegen dem Lärm?
warum hört Ally manchmal trotz ihrer Taubheit Geräusche oder ahnt gewisse Gefahren, z.B. wo auch ihr Hund eine Gänsehaut bekommt? Hier hätte man viel mehr daraus machen können, dass nur sie (und weitere taube Menschen) die Gefahren erkennt oder ahnt. So wie es aktuell ist, tut ihr Handicap gar nichts zur Sache
wie viele Leute sind im sicheren Versteck? warum gerade dort? etwas unwahrscheinlich, dass die ganze Welt zusammenbricht und sich gegen die Viecher nicht wehren kann, wo sie doch Militär und Polizei sowie Alarmsirenen haben, welche die Biester anlocken könnten (oder auch mit dem Häcksler). Wo ist überhaupt das Militär und die Polizei? Es gibt bestimmt auch Insektizide und abtötende Mittel, die man gegen die Tiere sprühen könnte, oder um sich selbst davor zu schützen.
warum ist der in der Nacht vorliegende Bauernhof von einem elektrischen Zaun umzäunt, aber von einer Tunnelröhre zugänglich?
warum muss Ally den Sound bei ihrem Tablet einschalten, wenn sie sowieso taub ist?



Fazit & Wertung

Fabrice
Filmkritik geschrieben am 12.06.2019


John R. Leonetti ist in Hollywood bekannt als Cinematographer und hat auch schon einige Filme als Regisseur inszeniert, unter anderem THE BUTTERFLY EFFECT 2 oder ANNABELLE.

Er müsste also die Voraussetzungen für einen packenden Mystery-Thriller erbringen können, allerdings ist das Drehbuch von Shane und Carey Van Dyke bedauerlicherweise sehr lückenhaft, unfertig und unlogisch.

So beginnt THE SILENCE zwar sehr packend und unterhaltsam, endet aber viel zu früh und zu unerwartet, ohne dabei offene Fragen zu beantworten. Siehe Spoiler.

Inhaltlich ist die Ausgangslage sehr interessant, aber auch ziemlich unglaubwürdig. Wie konnten beispielsweise diese prähistorischen aggressiven Fledermäuse Millionen von Jahre in der Dunkelheit überleben, wo sie sich doch als Fleischfresser ernähren müssen. Was war ihr Futter?

Im Allgemeinen erinnert THE SILENCE sehr an Alfred Hitchcocks DIE VÖGEL und an das Videospiel THE LAST OF US, wo die Menschheit plötzlich von einer Epidemie bedroht wird.

Audiovisuell ist der Fantasy-Horror-Thriller im soliden Bereich, wenn auch nicht überragend, da die Bildqualität oft ungesättigt und farblos daher kommt. Akustisch überzeugt der Film mit guter Soundkulisse und stimmungsvollem Score von tomandandy die nötige Atmosphäre.

Alles in allem wird man sehr gut unterhalten und es wird nach und nach spannender. Allerdings endet der Film wie erwähnt sehr prompt, ohne offene Fragen zu beantworten, was sehr frustrierend und enttäuschend ist. Die Nebengeschichte rund um den Sektenführer/Pfarrer und die an Krebs erkrankte Grossmutter hätte man getrost weglassen können.

Aus diesem Grund empfehle ich den Film nicht weiter und es reicht vollkommen, ihn am TV zu sehen.



von Fabrice männlich


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Filmtitel The Silence
Interne Nummer 8647
Genre Horror/Grusel, Thriller/Psychothriller
Alter
Produktionsland & -jahr Deutschland, 2019
Releasedatum HE 07.11.2019
Laufzeit 90min
Schauspieler John Corbett, Kiernan Shipka, Kate Trotter, Stanley Tucci und weitere Darsteller
Regie John R. Leonetti
Drehbuch/Autoren Carey Van Dyke, Shane Van Dyke, Tim Lebbon
Filmmusik/Komponisten tomandandy
IMDB Weblink The Internet Movie Database öffnen
Verleih/Distributor Netflix
Schlagwörter Monster, Tiere, Endzeit, töten, Geisterstadt, Steinzeit, Höhle, Epidemie, bedrohlich, Fledermaus, verlassen

Alle Bilder & Cover © Netflix

© by Constantin Film
 

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