Game-Movie-Portal.ch :: Resident Evil: Revelations - Spieltest/Review Test
       
               
             
                     
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Testbericht zu Resident Evil: Revelations

Fazit & Wertung
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getestet auf
  
1080p Auflösung nein, das Game unterstützt keine 1080p Auflösung.
Dualshock 3 Vibration ja, das Game unterstützt Dualshock 3 Vibration.
In-Game Dolby Digital 5.1 ja, das Game unterstützt In-Game Dolby Digital 5.1.
3D nein, das Game unterstützt nicht 3D (3D Modus).
Alter
  
ist es altersgerecht? ja
  
PEGI Symbole
  
Multiplayer offline das Game kann nur alleine gespielt werden und besitzt keinen Split-Screen- oder Offline-Multiplayer-Modus.
Multiplayer online das Game beinhaltet einen Online-Mehrspieler-Modus.

Folgende Modi/Spielvarianten werden angeboten:
nicht getestet
  
rundenbasiertes
Gameplay?
nein, das Game ist nicht rundenbasiert.
  
Grafik-Engineandere/unbekannt
  
Solospielzeit> 21 h
  
Speichersystemunbekannt
 

 






Stärken und Schwächen des Games

 
glücklicherweise wieder vermehrt Survival-Horror anstatt ellenlange Action-Ballereien und Quick-Events, was einfach nicht zu «Resident Evil» passt
unterhaltsame Handlung mit vielen Wendungen, Überraschungen und Rückblenden/Antworten
Capcom setzt auf «weniger ist mehr» und liefert die Gegner nicht am laufenden Fliessband, sondern setzt sie gekonnt ein, was wieder mehr Angst, Grusel- und Horrorfeeling aufkommen lässt
drückende und gelungene Atmosphäre in dunklen Gängen und Räumen auf dem Schiff «Queen Zenobia», ausgerüstet lediglich mit einer Taschenlampe, einer Pistole und spärlicher Munition - ganz wie in Zeiten von «Resident Evil» und «Resident Evil 2»
hilfreiches neues Feature namens «Genesis», mit welchem man versteckte Gegenstände finden und mutierte Kreaturen analysieren kann - was schlussendlich zur Heilung beitragen kann, da Heilkräuter rar geworden sind
gelungene Zwischensequenzen
mutierte Gegner, die gruselig und gefährlich aussehen
passende Sounduntermalung mit gelungenem Soundtrack, der für Angst und Schrecken sorgt...
ein paar knackige Bosskämpfe
Upgrades der Waffen möglich, mit Hilfe des «Genesis»-Scanners
unterschiedliche Schwierigkeitsgrade
Mini-Missionen und kooperativer Raubzug-Modus (Multiplayer) sorgen für mehr Spielspass, wo jedoch auf reine Ballerkost zurückgegriffen wird (Ziel ist es lebend den Ausgang zu finden - einmal geschafft gibt es Erfahrungspunkte und Belohnungen)


...jedoch sind die deutschen Sprecher nur durchschnittlich und wirken etwas unmotiviert
grafisch leider trotz HD-Portierung nur durchschnittlich, wenn nicht sogar unterdurchschnittlich (dafür das rund 10 Monate an der Portierung geschliffen wurde) - so gibt es matschige Texturen, eckige Kanten, keine Details, etc.
nach wie vor zuviel monotone Action-Ballerei à la «Resident Evil 5» und «Resident Evil 6» (besonders in der zweiten Spielhälfte)
Verbündete Partner sind so gut wie überhaupt nicht zu gebrauchen (bleiben oft hängen oder sind keine Bereicherung in punkto Verstärkung bei Angriffen)
Kameraperspektiven nicht immer ideal, da die Sicht verdeckt wird
ein paar merkwürdige, episodenartige Schnitte und Charakter-/Handlungswechsel, welche die Spannung/Feeling rauben
etwas zu viele Ladezeiten/-unterbrechungen
mässig hilfreiche 3D-Karte, die oft Gängen/Räume anzeigt, die es gar nicht gibt
warum verschwinden die getöteten Mutanten?
zu wenig brutal und so gut wie kein Blut



Motivationskurve/Spielspassfaktor






Auszeichnungen

Resident Evil: Revelations wird von uns mit folgendem/n Prädikat/en ausgezeichnet:






Fazit & Wertung

Erzählt die Story zwischen Teil 4 und 5!

Test geschrieben am 13.06.2013

Grafik
Atmosphäre/Gameplay
Story
Abwechslung/Spielspass
Soundeffekte/Tonqualität
Musik/Soundtrack
Künstliche Intelligenz
Anspruch/Schwierigkeit
Spieltempo (langsam / sehr hektisch)
Bewegungsfreiheit
Szenario (fiktiv / realistisch)
Gewalt/Brutalität
Zerstörbare Umgebung
Wiederspielwert/Motivation



Glücklicherweise geht Entwickler Capcom nach «Resident Evil 6» und «Resident Evil: Operation Raccoon City» wieder back to the roots und setzt vermehrt auf Survival- und Horrorfeeling statt auf endlose Ballereien und Actioneinlagen. Dies begrüssen die wahren Fans der Reihe sicherlich - so wie ich auch (grosser Fan der ersten «Resident Evil»-Spiele). Doch leider gelingt es den Machern noch nicht komplett. Es wirkt eher, als wollten sie es allen Spielern recht machen und mischen somit - besonders in der zweiten Spielhälfte - weitere monotone Ballereien ins Spielgeschehen, statt komplett auf Horror zu setzen.

Während die Atmosphäre und Stimmung stimmt und auch die Handlung interessant und unterhaltsam präsentiert wird (auch wenn etwas banal oder klischeehaft), enttäuscht jedoch die grafische Aufmachung. Natürlich ist es lediglich eine HD-Portierung des 3DS-Ablegers, dennoch hätten wir uns nach rund 10 Monaten Arbeit mehr erhofft. So lässt die Grafik doch einiges zu wünschen übrig und sieht oft detailarm, verwaschen, kantig und für die heutige Zeit einfach schwach aus. Gerade die Texturen hätten einen HD-Schliff und mehr Tiefenschärfe verdient.

Immerhin überzeugt die Tonkulisse mit typischem Horror-Soundtrack, was für Spannung sorgt, sowie besagte Story mit einigen überraschenden Twists und Rückblenden (z.B. der Fall der schwimmenden Stadt «Terragrigia»).

Alles in allem geht Capcom den richtigen Schritt, ist aber noch nicht am Ziel angekommen. Wir wünschen uns noch mehr Horrorfeeling, Gruselfaktor und Spannung. Subtiler, bewusst eingesetzter Horror statt die ständigen Schiessereien. Warum überhaupt immer schiessen? «Dead Island» oder «Left 4 Dead» haben gezeigt, dass man Zombies auch mit anderen Gegenständen niederstrecken kann.

Auch mehr Interaktion mit der Umgebung wäre wünschenswert gewesen. Dafür fehlt es jedoch an nützlichen Gegenständen (abgesehen von den Gasflaschen).

Für Fans der ersten Stunde zwar eine Verbesserung gegenüber den zwei letzten Teilen, aber leider noch nicht mit allen Stärken der Originale. Wir richten unseren Blick optimistisch auf «Resident Evil 7» und hoffen auf noch mehr Grusel- und Horrorfeeling. Sonst wird es der Serie wohl endgültig so gehen wie die «Resident Evil»-Filme.


von Fabrice


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Spielinfos zu Resident Evil: Revelations





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Titel des Games Resident Evil: Revelations
Interne Nummer 1435
Kurzbeschrieb Erzählt die Story zwischen Teil 4 und 5
Genre Action
Plattform
Alter
Releasedatum 24.05.2013
Hersteller/Entwickler Capcom
Publisher Capcom
offizielle Website Weblink öffnen
Schlagwörter Schiesserei, Schiff, Horror, Zombie(s), schleichen, Virus, Mutant(en)

Alle Bilder © Capcom
 


 



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