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Die Therapie

Beschreibung

Keine Zeugen, keine Spuren, keine Leiche.

Josy, die zwölfjährige Tochter des bekannten Psychiaters Viktor Larenz, verschwindet unter mysteriösen Umständen. Ihr Schicksal bleibt ungeklärt.

Vier Jahre später:
Der trauernde Viktor hat sich in ein abgelegenes Ferienhaus zurückgezogen. Doch eine schöne Unbekannte spürt ihn dort auf. Sie wird von Wahnvorstellungen gequält. Darin erscheint ihr immer wieder ein kleines Mädchen, das ebenso spurlos verschwindet wie einst Josy.

Viktor beginnt mit der Therapie, die mehr und mehr zum dramatischen Verhör wird...


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Gesamtbewertung

Game- & Movie-Portal-Wertung (8/10):
 
Gäste- & Mitglieder-Wertung(?/10)::
--- noch keine Bewertung vorhanden ---

 


Anspruch:
Erotik/Sex:
Fantasie/Fiktion:
Spannung/Thrill:
Humor:
Lesespass/Motivation:
 






Kritik

Buchkritik geschrieben am 03.05.2019


2006 erschien das erste Werk von Schriftsteller Sebastian Fitzek und wurde promt zum Bestseller. Grund genug es zu lesen.

Schon nach den ersten Seiten beginnt DIE THERAPIE zunehmend packender und unterhaltsamer zu werden. Ohne viel Zeit zu verlieren und x-verschiedene Figuren vorzustellen, die dann im Verlaufe des Buches gar keine Rolle spielen, legt Fitzek los und schildert das spurlose Verschwinden der Tochter Josy vom renommierten Psychiater namens Viktor Larenz, der sich in sein Ferienhaus zurückzieht um das Erlebte zu verdauen.

Wie üblich legt Fitzek nach und nach eine Schippe drauf, was das Buch spannender und intensiver macht. Als Leser beginnt man erste Schlussfolgerungen zu ziehen und mögliche Täter einzugrenzen, und wird überrascht, als eine plötzliche Wendung wieder alles zunichte macht.

Allerdings entpuppt sich das Ende dann, ebenfalls wie sehr oft bei Sebastian Fitzek, als ziemlich konstruiert und etwas weit hergeholt. Das ist dann effektiv eine persönliche Geschmackssache, ob man das glaubt und logisch findet.

Achtung Spoiler:

Die Idee, dass das Opfer gleichzeitig der Täter ist und von seiner eigenen Halluzination therapiert wird (von Anna), ist neuartig und unvorhersehbar. Mich störte mehr, dass Viktors Frau seine Geisteskrankheit ausnutzte und mit dem Kind nach Südamerika verschwand (ohne Zeugen, ohne eine Spur zu hinterlassen) und Viktor im Glauben liess, dass seine Tochter tatsächlich erstickt sei. Und dies nur wegen dem Geld, welches sie kassiert, wenn er für «unheilbar krank» eingestuft und entmündigt wird.

Warum machte die Tochter das alles mit? hinterfragte sie nie, wer ihr Vater sei oder was passierte? wie kamen sie nach Südamerika, ohne eine Spur zu hinterlassen? sie nam einen neuen Namen an, ohne in Buenos Aires aufzufallen? war das effektiv nur möglich, weil sie viel Geld hatten (von Viktor Larenz)? wieso kam seine Frau und die Tochter Josy überhaupt nach Europa zurück? wie wusste Dr. Roth, dass genau dieses Mädchen am Pool unten die Tochter von Isabell und Viktor ist?

Alles in allem bleibt DIE THERAPIE ein sehr packender und spannender Krimi-Roman, der sehr empfehlenswert ist.


von Fabrice


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Buchinfos zu Die Therapie



Rückseite

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Titel Die Therapie
Interne Nummer 89
Genre Belletristik (Romane, Bestseller, etc.)
Rubrik Krimi/Thriller
Erscheinungsjahr 2006
ISBN 978-3-426-63309-0
Verlag Knaur Verlag
Autor Sebastian Fitzek
Anzahl Seiten 335
Schlagwörter Tod, Mord, Kind, Krankenhaus/Spital, Insel, Psychiater/-in, Entführung, Sturm, Vater-Tochter-Beziehung, töten, Psychiatrie, Selbstmord, krank, Krankheit, Therapie
 


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