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Testbericht zu Thief

Fazit & Wertung
Ich möchte das Game bewerten

getestet auf
  
1080p Auflösung ja, das Game unterstützt 1080p Auflösung.
Dualshock 3 Vibration ja, das Game unterstützt Dualshock 3 Vibration.
In-Game Dolby Digital 5.1 ja, das Game unterstützt In-Game Dolby Digital 5.1.
3D nein, das Game unterstützt nicht 3D (3D Modus).
Alter
  
ist es altersgerecht? ja
  
PEGI Symbole
  
Multiplayer offline das Game kann nur alleine gespielt werden und besitzt keinen Split-Screen- oder Offline-Multiplayer-Modus.
Multiplayer online das Game hat keinen Online-Multiplayer-Modus. Es kann nur im Singleplayer-Modus gespielt werden.
  
rundenbasiertes
Gameplay?
nein, das Game ist nicht rundenbasiert.
  
Grafik-EngineUnreal-Engine
  
Solospielzeit11 bis 15 h
  
Speichersystemmanuell (frei speicherbar)
 

 






Stärken und Schwächen des Games

 
kein 0815-Shooter, sondern ein Schleichspiel mit interessantem Ansatz, als Dieb wertvolle Güter und Gegenstände zu stehlen sowie Rätsel und Schlösser zu knacken
grossartig, dass man sich unbemerkt und schleichend von A nach B bewegen und wertvolle Schätze stehlen muss, statt auf brachiale Action zu setzen. Kämpfe lassen sich gekonnt vermeiden und umgehen
fantastische Soundkulisse in Dolby Digital 5.1, welche für Stimmung und Nervenkitzel sorgt
unterhaltsame Story...
Neuauflage des 1998 entwickelten Ur-Schleichspiel namens DARK PROJECT: DER MEISTERDIEB
schöne Umgebungsgrafik mit viel Liebe zum Detail (z.B. Nebel der in der Luft liegt, tropfendes Wasser, flackerndes Feuer, Vögel, etc.) und tollen Licht- und Schatteneffekten
gelungene Steuerung direkt aus der Ego-Perspektive, was für mehr Spannung sorgt
genial eingefangene Spielwelt (viktorianisches Zeitalter mit Steampunk-Elementen) und Atmosphäre
hilfreicher Prolog mit brauchbarem Tutorial
das Stehlen und Aufsuchen wertvoller Schätze dank dem Belauschen von Gesprächen, knacken von Safes, lesen von Briefen, etc. macht deutlich mehr Spass als das kleptomanische Stibitzen von einfachen Gegenständen wie Spiegel, Münzen, Gläser, usw...
sehr chic animierte Hände, die glaubwürdig und flüssig agieren
interessante Nebenmissionen, die positiv zur Atmosphäre beisteuern und sogar mehr Informationen zur Stadt oder dessen Bevölkerung beisteuern. Das motiviert zum Erkunden der Stadt, nicht nur weil man gefundenes Gold in neue Ausrüstung investieren kann
auch für Einsteiger und Nicht-Kenner der Vorgänger geeignet
mehrheitlich sehr gute Künstliche Intelligenz der Gegner, so holen diese Verstärkung oder suchen mit gezückter Waffe nach Garrett...
verschiedene Pfeilarten, u.a. Wasserpfeile, Brandpfeile, Explosionspfeile, etc. Im späteren Spielverlauf kann auch eine Rasierklinge oder ein Schraubenzieher ergattert werden, um neue Schätze zu stehlen und Fallen zu entschärfen...
freies Speichern möglich
spannender Herausforderungsmodus, bei welchem man einen Level so rasch wie möglich beenden oder so viele Gegenstände wie möglich unbemerkt stehlen muss. Je besser man ist, umso mehr Punkte gibt es
aufrüstbare Fähigkeiten/Upgrades...
Auf Deutsch spielbar


...die aber nicht fertig erzählt und zu wenig tiefgründig ist. Das Ende kommt nach einigen Stunden Spielzeit und es fehlen Antworten auf gewisse Fragen.
...davon hätten die Entwickler deutlich mehr bieten sollen, was auch für mehr Anspruch und Nervenkitzel gesorgt hätte. Anspruchsvollere Gegenstände, welche auch eine anspruchsvollere Belohnung abgeben. Das käme einem Meisterdieb gerecht
...allerdings gibt es auch strohdumme Gegner, die den Spieler nicht einmal erkennen, obwohl man gleich neben ihnen steht und sogar ein erschlagener Gegner auf dem Boden liegt.
...allerdings sind viele Pfeilarten von keiner Bedeutung und haben wenig bis keinen Nutzen. Ausserdem gibt es keine Lärmpfeile mehr wie in den Vorgängern, um für Ablenkung zu sorgen
...die aber allesamt unnötig sind und auch weggelassen hätten werden können, da die Upgrades nicht wirklich spürbar sind. Bessere Fähigkeiten wären interessanter gewesen, z.B. dass man mit einem Schild abwehren oder ein Schwer bedienen kann.
Leider ist die Synchronisation und Tonabmischung schrecklich ausgefallen: Gespräch sind oft zu leise, Dialoge wiederholen sich, Figuren bewegen ihren Mund erst nach 2-3 Sekunden (asynchron) oder die Antwort kommt viel zu spät und zu laut
des Öfteren ziemlich unlogisch: so sind beispielsweise überall Wertsachen zu stehlen, während die Bevölkerung jedoch in Armut ersäuft. Fragwürdig ist auch, dass Garrett einen schlimmen Erinnerungsverlust hat, sich darum aber nicht wirklich kümmert
dynamisches Wetter sowie auch andere Tageszeiten hätten für mehr Abwechslung gesorgt. Z. B. morgens oder nachmittags bei Sonnenschein, Schnee, Regen, Sturm, Gewitter, etc. Sogar der Regen ist viel zu selten im Spiel.
zu wenig Open-World-Feeling, zu sehr linear, zu wenig Freiheiten (keine zerstörbare Umgebung, man kann selber nicht dort klettern wo man möchte. Alles ist streng linear vorgegeben)
eine noch etwas grössere Vielfalt an Waffen oder individuell zusammenstellbare Werkzeugen, gar Erfindungen, wären wünschenswert gewesen (z.B. Gegenstände als Schild verwenden, Glasflaschen als Waffe gebrauchen, vielleicht ein Speer oder eine Axt)
unlogisch, dass man nur gewisse Gegenstände aufnehmen und werfen kann zwecks Ablenkung. So steht man oft vor einer Vase oder einem Glas/Krug, kann ihn aber nicht werfen. Es gibt auch Lampen die brennen, aber nicht ein-/ausgeschaltet werden können
auf Dauer zu wenig abwechslungsreich und zu wiederholend, da zu wenig Überraschungen, allgemein auch eine sehr leblose Welt ohne Interaktion mit der Bevölkerung, keine geskriptete Dramaturgie.
verbesserungswürdiges Kampfsystem: im Nahkampf zieht man oft den Kürzeren. Ein bisschen mehr hätte man von einem erfahrenen Meisterdieb schon verlangen können (z.B. seinen Gegner flink austricksen oder pfeifen und ihn damit in die Irre führen)
respawnen der Gegner innerhalb der Stadt (Stonemarket), was gewaltig nervt und unlogisch ist. Ausserdem ist der Weg von A nach B zu seinem Auftraggeber auf Dauer repetitiv und langweilig, vor allem da man immer aufs Neue den Weg suchen muss.
Die Wachen drehen immer die selbe Runden, ohne unerwartete Wendungen
Ebenfalls unlogisch, dass man viele Lampen nicht mit einem Pfeil zerstören und auslöschen kann (Glühbirnen). Sogar mit dem Knüppel nicht zerstörbar. Das zerrt an der Atmosphäre und Glaubwürdigkeit.
einige Finishing-Moves oder Takedowns hätte man durchaus einbauen können, selbst für einen Dieb. Beispielsweise auch möglich als Upgrade.
Unglaubwürdige Reaktion mancher Zivilisten. So gibt es Damen und Herren, die wegrennen beim Anblick eines Meisterdiebs und die Wachen alarmieren, andere wiederum bleiben stehen und erschrecken nicht einmal.
Hunde oder Tauben lassen sich nicht austricksen. Allgemein zu wenig Tiere in dieser melancholischen traurigen Welt. So hätte man z.B. mal eine Katze einbauen können, oder Fische im Wasser oder Spinnen und Insekten in den Katakomben.
Das schwarze Display rundherum von Garrett (HUD) wirkt etwas nervig. Warum haben die Entwickler das so gemacht? Er trägt ja keine Maske oder Augenbinde. Hätte es nicht gebraucht, lenkt nur ab.
Stonemarket und die anderen Stadtviertel sind mit teils nervigen Ladezeiten getrennt und nicht Open-World wie GTA IV oder anderen Games
Die Steuerung hat ab und zu Aussetzer. So funktioniert der Sprung von einem zum anderen Balkon nicht immer optimal und man fällt hinunter, zwischen zwei Wachen oder ist auf der Stelle tot
In Katakomben oder dunklen Ecken und Höhlen wäre es ein nettes Gimmick gewesen, wenn Garrett selbst Licht machen könnte, beispielsweise mit einer Kerze oder einer Fackel. Das sind alles kleine Dinge, die das Spiel viel echter gemacht hätten
Missionsdesign nicht immer nachvollziehbar und glaubwürdig. So schleicht man zuerst durch eine Höhle oder Katakomben, tief unter der Erde, und plötzlich stösst man auf einen Schrank oder einen Händler, der da rumsteht und seine Ware verkauft.
Schade kann man niedergeschlagene Körper nicht wie in HITMAN in Schränke ablegen/verstecken.
Leider kann man keine Gegner schupsen/stossen wie z.B. in DARK MESSIAH - MIGHT AND MAGIC. Das wäre z.T. aber hilfreich und auch realistisch gewesen (Tritt von hinten)
Der General als Bossgegner ist viel zu einfach und zu blöd
Die Gegner variieren nicht. Alle haben ein Schwert und sehen fast immer identisch aus. Dabei hätte man diese Wachen und stärkeren Soldaten mit Schilder, Axt, Speer, u.v.m. ausrüsten können, um deren Stärke/Schwierigkeitsgrad zu beeinflussen
Eintönige Monster. Auch hier hätte man für mehr Abwechslung sorgen können. Mutierte Wesen, Untote, Geister, usw.
Das Ende ist enttäuschend. Achtung Spoiler: Ist Erin am Schluss tot? warum stürzt sie herunter, obwohl sie vorher nicht am Abgrund war? was passiert mit der Urkraft? verschwunden? zerstört? Hat Garrett jetzt diese Kraft? Wie geht es weiter?



Motivationskurve/Spielspassfaktor






Auszeichnungen

Thief wird von uns mit folgendem/n Prädikat/en ausgezeichnet:






Fazit & Wertung

Neuauflage von «Dark Project: Der Meisterdieb»!

Test geschrieben am 09.12.2017

Grafik
Atmosphäre/Gameplay
Story
Abwechslung/Spielspass
Soundeffekte/Tonqualität
Musik/Soundtrack
Künstliche Intelligenz
Anspruch/Schwierigkeit
Spieltempo (langsam / sehr hektisch)
Bewegungsfreiheit
Szenario (fiktiv / realistisch)
Gewalt/Brutalität
Zerstörbare Umgebung
Wiederspielwert/Motivation



DARK PROJECT: DER MEISTERDIEB (1998) und entsprechende Fortsetzungen zählen neben METAL GEAR SOLID und SPLINTER CELL zum Urgestein der Schleichspiele. Erstmals musste man in besagten Games seine Gegner nicht brachial und brutal zur Strecke bringen, sondern musste gewieft vorgehen um seine Diebesbeute zu ergattern.

Anschleichen, ausrauben, sich im Schatten verstecken, Schlösser knacken, ausspionieren und auf den richtigen Moment warten. Dies waren die Grundlagen des Spiels. Nahkämpfe gab es selten, nicht zuletzt, weil man oft den Kürzeren zog und man schliesslich ein Dieb und kein Soldat oder Kämpfer war.

Im neu aufgelegten Reboot THIEF haben die Entwickler versucht besagte Stärken der Vorgänger zu übernehmen, wollten allerdings auch für Neueinsteiger und Nicht-Kenner der Reihe einen einfachen Spieleinstieg ermöglichen. Dies ist durchaus gelungen, jedoch bleibt der Schwierigkeitsgrad für Kenner deutlich zu einfach. Man kann zwar individuelle Einstellungen vornehmen, dennoch gibt es zu viele Hilfestellungen während des Spiels.

Da die Macher das Spiel ja auch für Neueinsteiger ausgelegt haben, ist es umso enttäuschender, dass man nahezu nichts von seinem Helden erfährt. Klar, Garrett ist ein Meisterdieb, aber wie erlangte er diese Fähigkeiten? warum wurde er zum Dieb? wer hat ihn ausgebildet und warum trägt er die Urkraft in seinem Auge?

Solche Fragen werden leider nicht beantwortet, was schade ist. Überhaupt ist das Ende relativ schnell erspielt und viele Fragen bleiben unbeantwortet, was sehr schade und unbefriedigend ist. Hier hätte man mehr Tiefe und Sympathie für seinen Protagonisten erzeugen und mehr Antworten abliefern können.

Kenner der Spielserie wissen, dass Garrett einst ein Taschendieb war und in seiner Jugend stehlen musste, um sich so seinen Unterhalt zu verdienen. Schliesslich wurde er dann von der geheimen Organisation namens «Die Hüter» («The Keepers») entdeckt, die ihn aufgenommen und ausgebildet haben. Später verliess Garrett die Organisation und begann sein Diebesabenteuer in eigener Sache, wo er u.a. auch sein Auge verloren hat.

THIEF ist eines der ersten Spiele, die auch für Next-Gen-Konsolen, also für die Xbox One und Playstation 4, veröffentlicht wurde. Leider schöpft das Spiel auch hier nicht das volle Potential aus und bleibt hinter den erhofften Erwartungen. Die Stimmung, Umgebung und Atmosphäre des Spiels wurde zwar sehr gut eingefangen, vor allem akkustisch, aber es mangelt dem Spiel an Tiefgang und Inhalt. Vieles wirkt unlogisch, unfertig und die Stadt ist ziemlich trist und leblos. Klar, es ist eine schlimme Zeit, dennoch hätte man mehr Leben einhauchen können. In den Hauptmissionen gelingt das deutlich besser, als in der Stadt (Stonemarket) auf Beutejagd.

Schade ist auch, dass nach einer gewissen Zeit alles etwas eintönig und abwechslungsarm, gar wiederholend erscheint. So schleicht man immer in der Nacht herum und muss nie einen Auftrag bei Tageslicht absolvieren. Überhaupt spielt sich alles in der melancholisch düsteren Stimmung ab, ähnlich wie in Dishonored. Hier wäre hin und wieder ein Ausflug in eine andere Jahreszeit, Uhrzeit oder in ein völlig anderes Stadtviertel wünschenswert gewesen, was für Auflockerung gesorgt hätte. Meinetwegen ein Ausflug aufs Land, um dort zumindest als Nebenmission etwas zu Stehlen bei Sonnenschein. Über kurz oder lang fühlt sich nahezu jede Diebestour gleich an. Auch die Diebesware ist immer die selbe. Meist sind es Gläser, Teller, Gabeln, Kerzenständer oder dergleichen. Es mangelt auch hier an Überraschungen und wirklich wertvollen und brauchbaren Dingen, die man vielleicht selber hätte einsetzen können (z.B. eine Waffe oder ein Schild).

Akustisch macht THIEF immerhin fast alles richtig. Der Soundtrack passt sehr gut zum Spielgeschehen und auch die Soundkulisse ist in Dolby Digital 5.1 sehr echt und angenehm. Allerdings ist die Soundabmischung katastrophal. So sind viele Dialoge zu leise oder zu laut, kommen zu spät oder wiederholen sich (z.B. zwischen den Wachen) zu schnell. Die Wachen sehen ausserdem auch alle fast gleich aus und respawnen jedes Mal, wenn man erneut durch den Stonemarket läuft. Das nervt gewaltig. Auch die Wegfindung zu seinem neuen Auftraggeber/nächstes Kapitel ist auf Dauer nervig, vor allem ohne hilfreiche Karte.

Hätte man die Stadt weniger linear gestaltet bzw. mehr Wege zur Verfügung gestellt, die Gegenstände dynamischer gemacht (sodass man auch ein Glas/Vase werfen kann die am Boden steht), die Stadt lebendiger gestaltet (und nicht nur die Hauptmissionen/Kapitel), für mehr Überraschungen gesorgt und mehr Zeit- und Wetterwechsel eingebaut, evtl. sogar zerstörbare Objekte eingebaut (z.B. einen Tisch oder einen Stuhl), hätte man aus THIEF viel mehr Unterhaltungswert und noch mehr Atmosphäre dem Spiel einhauchen können. Punkto Nahkampf hätte man sich vielleicht sogar etwas mehr an DARK MESSIAH - MIGHT AND MAGIC orientieren können, auch in Hinblick auf die Fähigkeiten/Upgrades.

Auch die Pfeile sind nicht mehr alle von Bedeutung und man kommt eigentlich immer mit 2-3 Pfeilarten durchs ganze Spiel (Strick, Explosionspfeil, Wasserpfeil). Je nachdem wie man natürlich vorgehen will. Schade ist aber, dass es keine Lärmpfeile mehr gibt...

Kurzum:
THIEF macht vieles richtig, verschenkt jedoch ungemein viel Potential. In Anbetracht dessen, dass die Technik vor bald 20 Jahren viel unausgereifter war, bleibt THIEF hinter den Erwartungen zurück, auch wenn die Stimmung und Atmosphäre toll eingefangen wurde.

Der Wiederspielwert ist leider sehr gering und das enttäuschende Ende sowie der lineare Spielaufbau innerhalb der Stadt motiviert nicht gerade nochmals von Vorne zu beginnen. Man wird zwar sehr gut für etwa 10 bis 15 Stunden unterhalten, aber es wäre deutlich mehr möglich gewesen.


von fabi


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Titel des Games Thief
Genre First Person Shooter (Ego Shooter), Action, Adventure / Fantasy / Sci-Fi / Horror
Plattform
Alter
Releasedatum 28.02.2014
Hersteller/Entwickler Eidos Montreal
Publisher Eidos Interactive
offizielle Website Weblink öffnen
Schlagwörter Dieb, Raub, Feuer, Mord, Stadt, Stealth, schleichen, Schatz, Nebel, Einbruch/Einbrecher, Pfeil & Bogen, erschlagen/niederschlagen, stehlen, Knüppel, Asche

Alle Bilder © Eidos Interactive
 


 



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